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01.06.2026

PIM

Internationalisieren Sie dank PIM System Ihre globale Website ohne Chaos

Lesen Sie, wie Websites, Webshops und digitale Produktkataloge mehrsprachig, konsistent und skalierbar werden. Wie PIM System und APIs arbeiten.
Mark Wolff

Mark Wolff

Development Lead

Die Internationalisierung digitaler Plattformen ist längst kein Zukunftsthema mehr. Denn Unternehmen jeder Größe stehen heute vor der Herausforderung, Websites, Webshops und digitale Produktkataloge mehrsprachig, konsistent und skalierbar bereitzustellen. Was in der Theorie einfach klingt, führt ohne strukturiertes PIM in der Praxis jedoch häufig zu Chaos:

  • Fehlerhafte Übersetzungen,
  • falsche Sprachauszeichnungen,
  • widersprüchliche Produktdaten,
  • unterschiedliche Preise je Markt und
  • Inkonsistenzen zwischen ERP, CMS und Shop-System

machen E-Commerce-Managern und Content Managern das Leben schwer.

Besonders kritisch kann es werden, wenn internationale Websites wachsen. Neue Märkte, zusätzliche Sprachen und regionale Anforderungen steigern die Komplexität der Datenpflege. Der Einsatz eines professionellen PIM Systems wird dann schnell zum strategischen Erfolgsfaktor.

Denn für Unternehmen mit globalen Ambitionen reicht es heute einfach nicht mehr aus, Inhalte lediglich zu übersetzen. Entscheidend ist vielmehr eine zentrale Datenstrategie, die Produktinformationen, Medien, Preise, Attribute und Lokalisierungen sauber zusammenführt. Moderne PIM Systeme schaffen hierfür die technische Grundlage.

Als Agentur für performante und anspruchsvolle Plattformentwicklung begleitet Dart Digital Unternehmen dabei, internationale digitale Ökosysteme nachhaltig skalierbar aufzubauen. Lesen Sie  in diesem Beitrag, warum ein PIM die Grundlage erfolgreicher Internationalisierung bildet – und wie APIs dabei helfen, globale Websites ohne operative Reibungsverluste zu betreiben.

Warum Internationalisierung ohne PIM häufig scheitert


Die Internationalisierung von Produktdaten ist deutlich mehr als die reine Übersetzung von Texten. Eine professionelle Pflege länderspezifischer Inhalte entscheidet oftmals über Erfolg oder Nichterfolg bei Eintritt in neue Märkte und sorgt für ein uneinheitliches, ansprechendes Kundenerlebnis.

Viele Unternehmen starten ihre Internationalisierung pragmatisch:

  • Übersetzungen werden manuell gepflegt
  • Produktdaten liegen in Excel-Dateien
  • Preise werden je nach Land separat verwaltet
  • Inhalte entstehen in verschiedenen CMS-Systemen

Medienassets werden mehrfach gespeichert.

Anfangs funktioniert dieses Vorgehen durchaus zufriedenstellend. Doch sobald mehrere Märkte, steigende Produktzahlen und verschiedene Vertriebskanäle zusammenkommen, wird klar: Ohne zentrale Datenarchitektur entsteht Chaos.

Auch bei der Automatisierung von Übersetzungsprozessen, z.B. über integrierte Schnittstellen zu Übersetzungsdiensten wie DeepL hilft ein PIM System. Dabei lassen sich Übersetzungsworkflows definieren, Freigabeprozesse integrieren und bereits übersetzte Inhalte wiederverwenden. Das reduziert den manuellen Aufwand erheblich! Gleichzeitig behalten Unternehmen die Kontrolle über Terminologien, Markenbegriffe und lokale Anpassungen, um eine hohe Übersetzungsqualität sicherzustellen.

Besonders kritisch wird dies bei Unternehmen mit besonders komplexen Produktdaten, länderspezifischen Produktinformationen oder mehreren Content-Teams.

Warum gerade Übersetzungen ohne PIM schnell unkontrollierbar werden

Einer der größten Pain Points bei der Internationalisierung sind fehlerhafte oder schlecht integrierte Übersetzungsprozesse.

Werfen wir einen kurzen Praxisblick auf besonders typische Probleme, die durch den „menschlichen Faktor“ in manuellen Prozessen entstehen:

Inkonsistente Begriffe: Unterschiedliche Mitarbeiter verwenden verschiedene Übersetzungen für dieselben Produktmerkmale, Kategorien oder Eigenschaften.

Veraltete Inhalte: Änderungen an Produkten werden in einer Sprache aktualisiert, in anderen Sprachversionen jedoch vergessen.

Unvollständige Übersetzungen: Nicht alle Produktinformationen werden übersetzt. Oft bleiben technische Daten, Metadaten oder einzelne Produktmerkmale in der Ursprungssprache bestehen.

Fehlerhafte Produktdaten: Maßeinheiten, technische Spezifikationen oder rechtlich relevante Angaben werden nicht korrekt lokalisiert.

Inkonsistente Kundenerlebnisse: Kunden erhalten je nach Sprache unterschiedliche Informationen zum gleichen Produkt.

Fehlende Übersetzungsworkflows: Es gibt keine Transparenz darüber, welche Inhalte bereits übersetzt, geprüft oder freigegeben wurden.

Schwierigkeiten beim Multichannel-Vertrieb: Übersetzungen müssen für Shop, Marktplätze, Kataloge und weitere Kanäle mehrfach gepflegt werden.

Längere Time-to-Market: Die Einführung neuer Produkte in internationalen Märkten verzögert sich durch aufwendige Übersetzungs- und Abstimmungsprozesse. Übersetzungen werden direkt im CMS gepflegt.

Ein professionelles PIM System löst all diese Probleme schon im Ansatz durch strukturierte Datenmodelle und sorgt dafür, dass globale Standards und lokale Anforderungen gleichzeitig abgebildet werden können. Es verbindet Produktinformationen, Übersetzungen, Assets und Schnittstellen in einem zentralen System – und ermöglicht es Unternehmen, ihre internationale Website konsistent, performant und effizient zu betreiben.

Denn internationale Plattformen sind nicht einfach „übersetzte Websites“. Unterschiedliche Märkte bringen eigene Anforderungen mit und ohne zentrale Datenarchitektur entsteht schnell ein unkontrollierbares System aus Insellösungen.

Die Folge: Die Plattform wird schwer wartbar, teuer in der Weiterentwicklung und anfällig für Fehler.
 

Wie APIs die Internationalisierung vereinfachen

Für viele Unternehmen ist an dieser Stelle ein PIM-System der logische nächste Schritt. Doch die eigentliche Frage lautet nicht nur, ob und welches PIM benötigt wird, sondern welche Anforderungen die zukünftige Systemlandschaft tatsächlich erfüllen muss.

In der Realität benötigt eine moderne Plattformstrategie immer zusätzliche APIs.

APIs sind standardisierte Programmierschnittstellen, die es unterschiedlichen Software-Systemen ermöglichen, strukturiert, automatisiert und kontrolliert miteinander zu kommunizieren. Erst dank dieser Schnittstellen kann ein PIM z.B.

  • in Systemlandschaft integriert werden,
  • Headless-Architektur aufbauen,
  • Echtzeit-Synchronisation ermöglichen und
  • skalierbare Multichannel-Kommunikation

sicherstellen.

Bei der Einführung eines PIM Systems im Unternehmen bietet sich die wertvolle Option, direkt einen API-first-Ansatz zu verfolgen. Hier werden die Schnittstellen von Anfang an als zentrales Fundament der Systemarchitektur konzipiert. Statt APIs nachträglich an bestehende Anwendungen anzubinden, definieren sie bereits früh, wie Daten, Services und Systeme miteinander kommunizieren. Dadurch entstehen standardisierte, flexibel integrierbare und skalierbare Plattformen.
 

Die wichtigsten PIM Systemanbieter im Überblick

Der Markt für PIM Systeme ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Besonders im internationalen Umfeld haben sich einige Anbieter etabliert. Betrachten wir nachfolgend die wichtigsten PIM Systeme für strukturierte und qualitativ hochwertige Daten:

1. PIMcore - Flexibles Open-Source-PIM für komplexe Plattformen

PIMcore zählt zu den leistungsfähigsten und flexibelsten Plattformen im Bereich Product Information Management und eignet sich insbesondere für Unternehmen mit komplexen digitalen Anforderungen. Im Gegensatz zu vielen klassischen PIM-Lösungen verfolgt PIMcore einen ganzheitlichen Ansatz: Neben dem eigentlichen Produktdatenmanagement vereint die Plattform auch Funktionen für Digital Asset Management (DAM), Content Management, Master Data Management (MDM) und Commerce in einem zentralen System.

Eine der größten Stärken von PIMcore liegt in seiner offenen und API-basierten Architektur. Unternehmen können bestehende Systeme wie SAP, ERP-Lösungen, CRM-Systeme oder Shopsysteme flexibel anbinden und dadurch eine zentrale Datenplattform schaffen. Gerade bei internationalen Websites und Webshops ist diese Integrationsfähigkeit entscheidend, um Produktdaten, Preise, Übersetzungen und Medien effizient zwischen verschiedenen Märkten zu synchronisieren.

Besonders im Kontext der Internationalisierung bietet PIMcore erhebliche Vorteile. Mehrsprachige Inhalte lassen sich strukturiert verwalten, lokalisieren und automatisiert auf verschiedenen Länder-Websites ausspielen. Gleichzeitig können regionale Anforderungen wie unterschiedliche Produktattribute, Sortimente, Währungen oder rechtliche Informationen sauber abgebildet werden. Dadurch entstehen konsistente Nutzererlebnisse über alle Märkte hinweg.

Ein weiterer Vorteil ist die hohe Flexibilität bei der Datenmodellierung. Unternehmen mit technisch komplexen Produkten – etwa aus Industrie, Maschinenbau oder B2B-Commerce – können individuelle Datenstrukturen exakt an ihre Anforderungen anpassen. Das macht PIMcore besonders attraktiv für Organisationen, die weit über einfache Standard-Produktkataloge hinausgehen.

Auch die integrierte DAM-Funktionalität spielt bei internationalen Plattformprojekten eine zentrale Rolle. Bilder, Dokumente, Videos und weitere Medienassets werden zentral verwaltet und können automatisch sprach- oder marktspezifisch ausgespielt werden. Das reduziert redundante Prozesse und verbessert die Konsistenz der Markenkommunikation.

Darüber hinaus unterstützt PIMcore moderne Headless- und Composable-Architekturen. Frontend und Backend werden voneinander entkoppelt, wodurch Unternehmen ihre Websites, Apps oder Commerce-Plattformen deutlich flexibler entwickeln können. Gerade bei globalen Plattformstrategien sorgt dieser Ansatz für bessere Skalierbarkeit, schnellere Weiterentwicklungen und höhere Performance.

Ein weiterer zentraler Vorteil liegt in der Skalierbarkeit der Plattform. PIMcore eignet sich sowohl für mittelständische Unternehmen als auch für internationale Enterprise-Projekte mit großen Produktkatalogen, mehreren Marken und zahlreichen Vertriebskanälen. Neue Märkte, Sprachversionen oder digitale Touchpoints können dadurch deutlich effizienter integriert werden.

Zusätzlich profitieren Unternehmen von professionellen Workflow- und Rechtekonzepten. Internationale Teams können Inhalte strukturiert pflegen, Freigabeprozesse steuern und Verantwortlichkeiten klar definieren. Gerade bei großen Organisationen mit mehreren Ländern und Abteilungen schafft dies mehr Kontrolle und eine deutlich höhere Datenqualität.

Durch die Kombination aus Flexibilität, API-Orientierung, Multichannel-Fähigkeit und internationaler Skalierbarkeit ist PIMcore heute besonders für Unternehmen interessant, die langfristig eine leistungsfähige und zukunftssichere Plattformstrategie aufbauen möchten.

2. Akeneo - Fokus auf Produktkommunikation und Commerce

Akeneo zählt zu den weltweit bekanntesten Lösungen im Bereich Product Information Management und hat sich insbesondere im internationalen E-Commerce-Umfeld etabliert. Die Plattform wurde speziell dafür entwickelt, Produktinformationen zentral zu verwalten, Datenqualität zu verbessern und Inhalte effizient über verschiedene Kanäle und Märkte hinweg auszuspielen. Gerade Unternehmen mit komplexen Produktkatalogen und internationalen Vertriebsstrukturen profitieren von der klaren Spezialisierung auf Produktdatenmanagement und Commerce-Prozesse.

Eine der größten Stärken von Akeneo liegt in der konsequenten Ausrichtung auf Datenqualität und Benutzerfreundlichkeit. Produktinformationen können zentral gepflegt, strukturiert und validiert werden, wodurch inkonsistente oder fehlerhafte Daten deutlich reduziert werden. Für internationale Websites und Webshops ist dies besonders relevant, da unterschiedliche Märkte häufig individuelle Anforderungen an Produktinformationen, Sprachen, Preise oder Attribute stellen.

Akeneo unterstützt Unternehmen dabei, mehrsprachige Produktdaten effizient zu organisieren und Übersetzungsprozesse zu standardisieren. Inhalte lassen sich kanal- und länderspezifisch ausspielen, wodurch eine konsistente Markenkommunikation über verschiedene Märkte hinweg möglich wird. Gleichzeitig können regionale Unterschiede – etwa unterschiedliche Sortimente, Maßeinheiten oder regulatorische Anforderungen – sauber innerhalb eines zentralen Datenmodells abgebildet werden.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil von Akeneo ist die starke API-First-Architektur. Die Plattform lässt sich flexibel mit ERP-Systemen wie SAP, Shopsystemen, CMS-Lösungen, Marktplätzen oder Übersetzungssystemen verbinden. Dadurch entstehen skalierbare und automatisierte Datenprozesse, die manuelle Pflegeaufwände deutlich reduzieren. Besonders bei internationalen Plattformen mit vielen Touchpoints spielt diese Integrationsfähigkeit eine zentrale Rolle.

Darüber hinaus bietet Akeneo umfangreiche Funktionen für Multichannel-Commerce. Produktdaten können zentral gepflegt und anschließend automatisiert an unterschiedliche Kanäle wie Webshops, Apps, Händlerplattformen oder Marktplätze ausgespielt werden. Dies verbessert nicht nur die Konsistenz der Produktkommunikation, sondern verkürzt auch die Time-to-Market bei neuen Produkten oder internationalen Rollouts.

Auch die Benutzeroberfläche und die kollaborativen Workflows gelten als große Stärke von Akeneo. Teams aus Produktmanagement, Marketing, Übersetzung oder E-Commerce können gemeinsam an Produktdaten arbeiten und Freigabeprozesse effizient steuern. Gerade bei internationalen Organisationen mit mehreren Ländern und Abteilungen schafft dies mehr Transparenz und eine deutlich höhere Datenqualität.

Zusätzlich punktet Akeneo mit einem starken Ökosystem aus Integrationen, Erweiterungen und Connectoren. Besonders im Zusammenspiel mit SAP-Umgebungen, Adobe Commerce, Shopify oder Marktplätzen wie Amazon bietet die Plattform zahlreiche vorkonfigurierte Schnittstellen. Unternehmen können dadurch schneller skalieren und komplexe internationale Commerce-Architekturen effizient umsetzen.

Durch die Kombination aus Datenqualität, API-Orientierung, Multichannel-Fähigkeit und internationaler Skalierbarkeit eignet sich Akeneo besonders für Unternehmen, die ihre Produktkommunikation professionalisieren und ihre globale Plattformstrategie nachhaltig ausbauen möchten.
 

3. Salsify - Enterprise-PIM für globale Marken

Salsify gehört zu den führenden Plattformen im Bereich Product Experience Management (PXM) und richtet sich insbesondere an Unternehmen mit komplexen Omnichannel- und internationalen Commerce-Strukturen. Im Unterschied zu klassischen PIM-Lösungen fokussiert sich Salsify nicht nur auf die zentrale Verwaltung von Produktinformationen, sondern auf die vollständige Steuerung digitaler Produkterlebnisse über sämtliche Vertriebskanäle hinweg.

Eine der größten Stärken von Salsify liegt in der zentralen Verwaltung aller produktrelevanten Inhalte innerhalb einer einheitlichen Plattform. Unternehmen können Produktdaten, Medienassets, Marketinginformationen, Händleranforderungen und kanalabhängige Inhalte in einem zentralen System konsolidieren. Dadurch entsteht ein sogenannter „Single Source of Truth“, der Datensilos reduziert und die Konsistenz der Produktkommunikation verbessert.

Besonders im internationalen Commerce-Umfeld bietet Salsify erhebliche Vorteile, denn die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Produktinformationen kanal-, markt- und länderspezifisch auszuspielen. Unterschiedliche Anforderungen von Retailern, Marktplätzen oder internationalen Shops können zentral gesteuert werden. Dadurch lassen sich globale Produktdaten effizient lokalisieren und gleichzeitig konsistente Markenstandards sicherstellen.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil von Salsify ist die starke Omnichannel- und Syndication Fähigkeit. Produktinformationen können automatisiert an zahlreiche digitale Touchpoints verteilt werden – darunter Webshops, Händlerplattformen, Retailer, Marktplätze oder Social-Commerce-Kanäle. Gerade Unternehmen mit hoher Kanalvielfalt profitieren von dieser automatisierten Content-Syndication, da manuelle Prozesse erheblich reduziert werden.

Darüber hinaus überzeugt Salsify durch seine API- und Integrationsarchitektur. Die Plattform bietet umfangreiche Integrationen zu Enterprise-Systemen wie SAP, Adobe Commerce, Salesforce, Shopify oder Oracle. APIs, Webhooks und vorkonfigurierte Connectoren ermöglichen es, Datenprozesse über verschiedene Systeme hinweg zu automatisieren und skalierbare Commerce-Architekturen aufzubauen.

Eine weitere Stärke liegt in der Datenqualität und Validierung. Salsify unterstützt Unternehmen dabei, Produktinformationen automatisiert auf Vollständigkeit, Konsistenz und kanalabhängige Anforderungen zu prüfen. Gerade bei internationalen Retailern und Marktplätzen hilft dies, Fehler, Non-Compliance-Probleme und fehlerhafte Produktdarstellungen zu vermeiden.

Zusätzlich setzt Salsify stark auf Automatisierung und KI-gestützte Workflows. Mit Funktionen wie der „Intelligence Suite“ und integrierten KI-Assistenzsystemen können Unternehmen Prozesse rund um Produktdatenpflege, Content-Erstellung und Validierungen effizienter gestalten. Dies verbessert die Skalierbarkeit internationaler Commerce-Prozesse erheblich und reduziert operative Aufwände.

Auch kollaborative Workflows zählen zu den zentralen Vorteilen der Plattform. Teams aus E-Commerce, Marketing, Produktmanagement und Vertrieb können gemeinsam innerhalb eines zentralen Systems arbeiten. Dadurch werden Freigaben, Content-Prozesse und internationale Rollouts deutlich transparenter und effizienter.

Insbesondere für globale Marken, Hersteller und Retail-Unternehmen mit großen Produktkatalogen eignet sich Salsify daher als leistungsfähige Plattform zur Steuerung komplexer Produktdaten- und Commerce-Prozesse. Die Kombination aus zentraler Datenhaltung, Omnichannel-Syndication, API-Orientierung und KI-gestützter Automatisierung macht Salsify zu einer besonders starken Lösung für internationale digitale Vertriebsstrategien.
 

Internationalisierung braucht Struktur statt Insellösungen

Fassen wir zusammen: Die erfolgreiche Internationalisierung einer Website oder eines Webshops ist heute vor allem eine Daten- und Architekturfrage.

  • Unternehmen, die weiterhin
  • mit Excel-Dateien arbeiten,
  • Übersetzungen manuell pflegen oder
  • Inhalte mehrfach verwalten

verlieren langfristig Geschwindigkeit, Qualität und Skalierbarkeit.

PIM Systeme sorgen für konsistente internationale Produktdaten, skalierbare Übersetzungsprozesse und API-basierte Automatisierung. All dies führt zu schnelleren Markteinführungen, besserer Datenqualität und höheren Conversion Rates.

Abb. 2: Ein PIM System amortisiert sich oftmals bereits im zweiten Jahr nach der Einführung.

Für Unternehmen, die ihre Website oder ihren Webshop international ausbauen möchten, ist ein PIM System deshalb kein optionales Zusatzsystem – sondern ein zentraler Bestandteil nachhaltiger digitaler Skalierung.
 

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